Beim Tanken sparen

Beim Tanken sparen

Beim Tanken sparen

Viele sind einfach auf ihr Auto angewiesen. Ob nun der Grund darin liegt, dass man nicht an eine gute Infrastruktur angebunden ist, oder aber Arbeitszeiten hat, die einem das fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln praktisch unmöglich macht. Ein Auto gehört für viele einfach dazu.

Lässt sich aber dennoch auch außer bei der KFZ Versicherung Geld sparen? Beim tanken zum Beispiel?
Ja, jede Menge sogar!

Erstens kommt es auf die Zeit an, noch immer ist der Preis an vielen Tankstellen am späten Abend am günstigsten. Es gibt Vergleichsrechner, die einem immer den aktuell günstigsten Preis fürs Tanken anzeigen. Hier lassen sich locker bis zu 5 Cent pro Liter sparen! Das macht bei einer Tankfüllung schon jede Menge aus.

Aber auch beim alltäglichen Fahren gibt es einige Tricks, wie sich Benzin oder Diesel sparen lässt:
Nur fahren, wenn es unbedingt nötig ist. Der Bäcker, 3 Straßen weiter, lässt sich bequem zu Fuß erreichen. Kurzstrecken sind nun mal die größten Spritfresser und für das Auto insgesamt nicht sehr gesund. Es gilt hier, wichtige Fahren zu bündeln und nicht heute zu Supermarkt A zu fahren und morgen zu Geschäft B. Wirklich mal Strecken planen, ob sich nicht alles in einem Aufwasch erledigen lässt?

Fahrgemeinschaften bilden!
Immer noch fahren zu viele einzeln, das muss nicht sein! Hör Dich auf Arbeit mal um, wer alles in Deiner Nähe oder zumindest auf dem Weg wohnt? So würden sich viele Kosten sparen lassen, wenn man einfach öfter Fahrgemeinschaften bilden würde.

Auch der Einkauf ist so ein Thema: Es muss nicht jeder einzeln fahren, man kann sich doch zusammentun, vor allem, wenn ältere Leute im Haus wohnen, ihr bisschen, was sie brauchen, kann man ihnen doch auch mitbringen?

In der Freizeit das gleiche: Ihr trainiert in einem Verein, jeder fährt selbst. Auch hier mal umhören, wer in der gleichen Ecke wohnt, ob man nicht gemeinsam fahren kann? Der Sprit wird bei solchen Fahrgemeinschaften, egal zu welchem Zweck, einfach fair geteilt.

Aber auch die Fahrweise selbst bietet viel Möglichkeit, Sprit zu sparen:
Viele lassen den Motor an, wenn sie sich gerade ins Auto gesetzt haben. Besser wäre, sich erst mal in Ruhe anzuschnallen, gegebenenfalls die Spiegel zu überprüfen und dann erst den Motor zu starten.

Auch das Warmlaufenlassen des Motors im Winter, das brauchen wir lange nicht mehr, ist schädlich für die Umwelt, für das Auto und verbraucht unnötig Energie. Auto frei kratzen, ins Auto setzen, Motor an, losfahren. Die modernen Heizungen werden ja schnell warm, also gibt es keinen Grund, erst mal das Auto warm werden zu lassen. Wir leben ja zum Glück nicht in Alaska oder Sibirien, wo es richtig kalt ist. Durch Bequemlichkeit wird übrigens in fast allen Bereichen des Lebens das meiste Geld verpulvert.

Rechtzeitig hochschalten!
Wenn der Motor heult, ist es schon spät, klar, oder? Lieber rechtzeitig hochschalten, nicht erst, wenn es laut wird. Im mittleren Lauf verbrauchen alle Autos am wenigsten Sprit. Auch das bremsen kann man vermeiden. Regt Ihr Euch auch so über die „Panikbremser“ auf? Die verbrauchen auch am meisten Sprit. Anfahren, bremsen, anfahren, bremsen. Ein einziges Lichtermeer manchmal das Auto vor einem. Lieber langsamer fahren, so dass bremsen seltener nötig wird. Schont übrigens auch alle Verschleißteile des Wagens.

Reifendruck anpassen, Filter prüfen, Ölwechsel durchführen, auch diese Punkte sind wichtig, um den Spritverbrauch nachhaltig zu senken.

Und das wichtigste natürlich:
Bereits beim Kauf auf den Spritverbrauch achten! Muss es wirklich das 200 PS Auto sein, was sicher über 10 Liter auf 100km benötigt? Oder tut es auch ein 90 PS Auto, welches vielleicht noch 7 Liter braucht? Wir alle müssen umdenken. Öl ist eine Ressource, die früher oder später aufgebraucht ist.

Mittlerweile ziehen ja unsere Autobauer nach und bauen E-Autos. Da wurde es höchste Zeit, wie wir finden. Klar, man hört immer: Die Herstellung der Batterien benötigen ja so viel mehr an Energie als unsere „normalen“ Autos.

Das ist sehr kleingeistig gedacht. Denn es stimmt zwar, dass die Akkus während ihrer Herstellung sehr viel Energie benötigen, aber erstens keinen Sprit, der auch noch die Luft verpestet und zweitens werden die jetzigen Akkus so gebaut, dass sie recycelt werden können.

Hier einfach mal selbst erkundigen. Bis es aber genug Modelle von E-Autos gibt, die auch noch kostenfreundlich im Erwerb sind, wird es noch ein bisschen dauern. Bis dahin sollte jeder für sich selbst so viel wie möglich an Energie sparen, das gilt eben vor allem für den Sprit.

Und so günstig tanken, dass man sogar noch spart dabei. Die günstigsten Spritpreise könnt Ihr jederzeit hier vergleichen: